Reise an die Costa Blanca im Oktober 1976

Sa. 02.10.1976: Winterthur - Chattes

Abfahrt Winterthur 10:47, Fahrt über Glattzentrum (tanken), Bern, Murten, Lausanne-Vennes, Genf (tanken),
Perly, Annecy (im Carrefour einkaufen), Autobahn A41 bis St.Félix (3 FF), Aix-les-Bains, Tunnel du Chat,
Yenne, Aoste, Les Abrets, Lac de Paladru, Chirens, Voiron, Veinay, St.Marcellin, Chattes (Ankunft 18:45).
Bezug der Zimmer 1 (Eltern) und 2 (ich) im Hotel Juvin: Dusche, Bidet, Doppelbett. Gutes Nachtessen:
Vater und ich Curdité, Pâté, Pommes frites, Schweinebraten, Käseplatte, ich Eis Vanille-Erdbeer, Mutter
Jambon Cru, Truite meunière und Pudding, Vin rosé de Provence, Mineralwasser.

So. 03.10.1976: Chattes - St-Laurent de la Salanque

Gutes Frühstück (Café Complet), Rechnung bezahlen (158 FF), Abfahrt Chattes 09:41, Fahrt übr Romans-s-Isère,
Valence, Umfahrung Montélimar für Poids Lourds, Pierrelatte, Bourg-St-Andéol, St-Just, St.Martin de l'Ardèche
(schöne Hängebrücke), breite Touristenstrasse entlang den Gorges de l'Ardèche (Teilweise grandiose Ausblicke:
Die Ardèche, ein schöner blaugrüner Fluss, zieht sich in tief eingeschnittenen Kehren inmitten üppiger grüner
Vegetation hinab), Bar du Pont d'Arc chez Zézé (Kaffee, Wein und Eis Vanille-Pistache im Kiosk kaufen, Blick
von hinten auf den Pont d'Arc: natürlicher Bogen über die Ardèche, der einen Halbkreis von über 50 Meter Radius
bildet, schönes Flussbad mit Sandstrand), Vallon Pont d'Arc (ab hier südliche Landschaft ein Gemisch zwischen
den üppigen Zypressenhainen der Provence und den Hügellandschaften des Languedoc), Barjac, St.Ambroix, Alès,
Lédignan, Sommières (tanken), Vendargues, Autobahn A9 bis Ausfahrt Sète (4 FF), Mèze, Marseillan, Agde, Umfahrung
Béziers auf Autobahn A9 (1 FF), Coursan Narbonne, Umfahrung Sigean, D627 (führt zwischen dem Etang de Leucate
und dem Meer durch, teilweise autobahnähnlich ausgebaut), D11H bis St-Laurent de la Salanque (Ankunft 18:12).
Bezug von Zimmer 1 in der Auberge du Pin (modern, mit Dusche). Sehr gutes Nachtessen: Eltern Pâté, Muscheln,
Spiesschen, Poulet und Pommes frites, ich Schnecken an Sauce und Omelette aux fines herbs. Mutter und ich Eis:
Vanille mit Weinbeeren und Chocolat. Rotwein aus dem Roussillon, Vichy, total 155 FF. Hübsche spanische Servier-
tochter.

Mo. 04.10.1976: St-Laurent de la Salanque - Moraira

Abfahrt St.Laurent 09:07, Fahrt über Perpignan (Einkaufen im Euromarché und tanken), Le Boulou, Gerona, Einfahrt
A17 bei Sils, Peaje 205 Ptas bis Barcelona, Durchfahrt Barcelona, C246 (autobahnähnlich) bis Castelldefels,
landschaftlich schöne Strecke dem Meer nach über Sitges nach Villanueva y Geltrú. Sehr gutes Mittagessen im
Restaurante Lys: 3x Hors d'oeuvre Canelloni, Fisch/Fleisch mit Pilzen, Rahmeis, Kaffee, total 447.50 Ptas.
Weiterfahrt über Vendrell, Tarragona, Autobahn A7 bis zu ihrem Ende vor der Ebrobrücke (150 Ptas), Vinaroz,
Castellón de la Plana, Sagunto (tanken), Autobahn A7 bis Valencia, El Salér, landschaftlich schöne Strasse
(aber leider dunkel) über El Perelló nach Cullera, Gandía (kurz vorher Halt und Proviant essen), Ondara,
Gata, in schnellen Kurven die "Garganta" aufwärts, Teulada, schmale Strasse nach Moraira, Benisa-Buenavista,
Fahrt auf Strasse mit Schlaglöchern zur Casa 13C, Acceso 2, Entrada 16, zum Ehepaar Franke Ankunft 21:32.
Die Frankes waren unterdessen zur CD-Bar gegangen, so dass wir ihnen nachfolgen mussten. Abendessen: Ravioli
und Omeletten.

Di. 05.10.1976: Moraira

Morgens Herr Franke, Vater und ich im Alfa nach Moraira (Pesetenchecks wechseln, tanken). Danach Frankes und
Eltern nach Calpe zum Baden: schöner Sandstrand hinter der Strandpromenade, Blick von hinten auf den Peñon
de Ifach. Vater verbrennt sich die Füsse, während er den Windsurfern zuschaut, nachher mehrere Tage Gehbeschwerden
und krebsrote Füsse. Abendessen gegenüber dem Supermercado (Fisch, Curry-Huhn, Krabben-Cocktail, Merluza, total
1'714 Ptas. Schnaps in der Hausbar.

Mi. 06.10.1976: Moraira

Alle Calpe (baden), Benisa (Alfäli wegen Auspufflöchern zur Reparatur bringen, Vater Schuhe mit Loch in der
Sohle zur Reparatur bringen, Gemüse und bequeme Schuhe für Vater kaufen. Abendessen in Calpe mit 8 Personen:
Calamares, 1'508 Ptas.

Do. 07.10.1976: Moraira

Gutes Frühstück wie immer, ich Zwieback (der Klare vom Vorabend hatte Unruhe in meinem Magen gestiftet), die
anderen Brot, Mortadella, Buter, Tomaten, Thüringer- und Geflügelleberwurst, Honig, verschiedene Sorten Konfitüre,
Ziegen- und anderen Käse, Kaffee, Wespengebrumm. Bekämpfung derselben mit Vorliebe durch eine Zeitschrift oder
vergiftetes Fleisch. Herr Franke und Vater Moraira (Bankgeschäfte), Eltern zuhause bleiben (Sonnenschutz nötig),
Frankes und ich Calpe (baden). Alle ausser Frau Franke Benisa (Knoblauchpresse, Zigarren, Alfäli abholen (450 Ptas).
Sehr gutes Nachtessen in der Hausbar: 3 Sorten Fleisch vom Grill, Tomaten- und grünen Salat, Zitronencrème.

Fr. 08.10.1976: Moraira - Ausflug Guadalest

Wetter erstmals ein wenig trüb, wir alle Ausflug im Ford der Frankes. Herr Franke, Vater und ich drängen unsere
schmächtigen Körper auf dem Rücksitz gegeneinander, die Zentrifugalkraft in den Kurven verstärkt diesen Effekt.
Fahrt über Calpa, Altea, Benidorm (hunderte von ineinander geschachtelten Hochhäusern), Villajoyosa, danach
kleinere Landstrassen (5-6 Meter breit, aber landschaftlich interessant mit Mispeln und Orangenbäumen am Strassen-
rand, teilweise auch kleinere Baumplantagen, Erde sandig-gelb und teilweise rötlich, Büsche, Grünpflanzen, weiter
oben kahle Berge, die teilweise terrassiert wurden zwecks Nahrungsproduktion) via Sella und Seguro zum Aitana
Safari-Park (ca. 1000 m.ü.M.): Wilde Tiere aller Kontinente in einem schätzungsweise 3 km2 grossen Gehege, sandige
Erde und afrikanisch anmutende Büsche nebst Gebirgsbäumchen, Naturstrasse (eher Holperweg), Tümpel zum Bad von
Büffeln, Elefanten, Flamingos, Warzenschweinen etc. Essen im "Kannibalen-Restaurant": Ensalada Valenciana,
wässerige Hühensuppe. Die Spezialität des Hauses, die Potaje, war uns von einer Touristengruppe (2 Autocars)
weggefressen worden. Dazu guter Wein, war aber teuerstes Element der Rechnung. Weiterfahrt über Penaguila, Benasau
und den Puerto de Confrides 960 m.ü.M. zum Castell de Guadalest, auf einem Felsen errichtete alte Festung mit
Friedhof, viele Souvenirläden. Auf einem anderen Felsen steht noch eine Kapelle, diese ist aber nicht erreichbar.
Der Friedhof - die Begrabenen erreichten ein stattliches Alter - ist über eine Treppe erreichbar, von oben schöne
Aussicht auf die Terrassenlandschaft der Umgebung und den Pantano de Guadelest (hellblauer Stausee). Einige Engländer
kommen sehr leicht bekleidet herauf. Herr Franke: "Die Engländer, die Barbaren, laufen in Badehosen auf dem Friedhof
herum, nachdem sie uns schon die Potaje weggefressen haben". Ein älterer Herr mit O-Beinen rennt schnell von oben
hinunter. Herr Franke: "Der Alte mit den Säbelbeinen entflieht diesem Ort, der ist nochmals über die Schippe gejuckt!"
Danach Frau Franke: "Pssst, der hat doch eine Kaufhof-Tüte!". Ein wenig weiter unten einen Turrón kaufen (Nougat mit
Mandeln und Honig). Rückfahrt über Callosa de Ensarriá, Olla de Altea und Calpe (sehr gutes Nachtessen im Restaurant
Paco y Renate: vorwiegend deutsche Gäste, Thunfisch, Merluza, Pollo, Lachs, Herr Franke Heilbutt (mero) an Curry,
Pommes frites, Tafelwein Pastor, Eis (Nata mit Sauce aus gebranntem Zucker), Pepsi, Mineralwasser) nach Buenavista.

Sa. 09.10.1976: Moraira

Alle Fahrt via Benisa (Vaters Schuhe holen, gut geflickt) nach Calpe. Besuch des Mercado, Kauf einer Lederjacke
(Frau Franke), Handtasche für Mutter (2'800 Ptas) und Brillenetui, alle kandierte Früchte und Dragées (Spezialität
der Gegend Alicante-Jijona-Alcoy). Nachher Frau Franke Eis Nata-Moka, ich Eis 2xNata. Mutter und ich Schuhe (total
3'300 Ptas). Nachmittags ich Badewanne, Mutter und Herr Franke Moraira. Nachtessen zuhause, im Vergleich zu anderen
Nachtessen schmalspurig: Brot mit reichlicher Auswahl an Aufstrichen.

So. 10.10.1976: Moraira

Alle Calpe (baden). Nachtessen vornehm im Restaurant Tabaira hinter Moraira, über eine steile Strasse zu erreichen.
Aperitiv: Frau Franke und Vater Gin Tonic, Mutter Schweppes, Hr. Franke rötlicher Campari, ich Coca Cola. Spazier-
gang, da Essen erst ab 20:00 serviert wird. Vorspeise: Herr Franke, Vater und ich Salat Valenciano mit Käse, Frau
Franke Krabben-Cocktail, Mutter Spargeln. Hauptgang: Frau Franke Chuleta (Kotelett), Herr Franke Hammelkotelett,
Mutter Landhuhn, Vater Seezunge Colbert, ich 2 tranchierte Forellen an pikanter Sauce (konnte man fast nicht essen
ohne sich ständig zu verschlucken!). Nachtisch ich Plátano Sundae (kleine Banane und zwei Kugeln Vanilleeis mit
Schokoladensauce in spärlicher Menge), Kaffee, Mineralwasser, Weisswein. Nachher plötzlicher Regenguss. Vater zu
Engländer: "It's raining, like in England!", nachher Engländer verstummt. Mässig schlafen wegen überladenem Magen.

Mo. 11.10.1976: Moraira

Alle Calpe: Baden, Vater Peñon de Ifach 328 m.ü.M. zu Fuss, Einkaufen im Pepe la Sal. Sehr gutes Nachtessen im Paco
y Renate: Mutter und Herr Franke Salat, Vater Hors d'oeuvre, Frau Franke Poulet und Eis, Herr Franke Thunfisch und
Pommes frites, Mutter Merluza und Eis, Vater Paprikaschnitzel, ich Poulet à l'orange und Eis Chantilly, total 1'071 Ptas.

Di. 12.10.1976: Moraira, Ausflug Denia

Ausflug im Alfäli ohne Frau Franke nach Denia: Hübsches Fischerstädtchen, schöne Einkaufsallee, Blasmusik zum
Gedenken an den Tag der Entdeckung von Guadeloupe durch Kolumbus. Wir Marsch zum Parque de Castillo, von oben Aussicht
auf einen grossen Teil der Küste, die Berge im Hintergrund, das Städtchen selbst, die Apfelsinen-Plantagen, das tief-
blaue Meer (herbstliches Phänomen) und auf den Montgó. Nachher Herr Franke Erledigung dringender Bedürfnisse. Fahrt
über Las Rotas (kurzer Meerblick), schöne Bergstrasse nach Javea. Besichtigung des Jachthafens mit Jachten der ganz
Armen, eher kahle, aber grosse windgeschützte Bucht. Spärliche Magenfüllung: 2 Salatteller und Weisswein. Fahrt der
Küste entlang zum "Faschistenbunker" (Parador Nacional) mit der schönsten Parkanlage und zum Cabo de la Nao. Leucht-
turm, Sicht auf tiefblaues Meer und auf Ibiza (100-120 km), ausserdem auf verschiedene Villen und Kaps. Schöne,
üppige Bewachsung links und rechts der Zufahrtsstrasse. Herumstreunender Dobermann, sehr gefährlicher Hund. Rückfahrt
auf parallel zur Küstenstrasse verlaufender Strasse nach Javea und via Benitachell, Teulada und Moraira (Arrangieren
des nächsten Treffens mit den Pritzkoleits) nach Buenavista. Sehr gutes Nachtessen zuhause: Tomaten- und Gurkensalat,
2 Sorten Fleisch vom Grill, Salzkartoffeln, Ananas mit Mandarinenschnitzen an Schnapssauce in der Bar.

Mi. 13.10.1976: Moraira

Ich und Vater Peñón de Ifach zu Fuss: Blick auf Calpe, die Urbanisationen, die Küste mit Vorgebirgen und das blaugrüne
Meer, südliche Vegetation. Frankes und Mutter Calpe (baden), nachher Vater und ich, von der Wanderung erhitzt, auch
baden bzw. ich schnorcheln. Abendessen zuhause: Brotplatte und Rhumcrème. Zur Zeit der Nachtruhe Vater Schnake jagen,
Mutter dieselbe mit schneller Hand erlegen.

Do. 14.10.1976: Moraira - Vielha

Abfahrt Benisa 09:32, Fahrt über Teulada, Gata (vorher tanken), Ondara, Oliva (Geld wechseln), Gandía, El Perelló,
landschaftlich schöne Strecke (Palmen, Gebüsch, Reisfelder, Apfelsinenplantagen, Schilf) hinter der "La Albufera"
(grösste Lagune Spaniens) hindurch bis El Saler, Autobahn V15 nach Valencia, Autobahn A7 via Sagunto zur Salida 49
(Moncófar, 65 Ptas), N340 bis Nules, Fahrt durch landschaftlich schöne Strecke (vorwiegend Apfelsinenbäume und
Schilf) über Burriana und Almazora bis zum Grao de Castellón, weiter via Benicasim, Oropesa, Torreblanca, Vinaroz,
Amposta (Ebrobrücke), Cambrils, Reus, Bergsträsschen nach Montblanc, danach durch steppenartige Gegend bis Lerida.
Kaffee bzw. Coca Cola in einer Bar an der Calle Neptuno, Übertragung eines brutalen Stierkampfs im Fernsehen. Im
Laden nebenan Rotwein und Cointreau kaufen, Gespräch mit der hübschen Tochter des Verkäufers auf Französisch. Am
Orstende von Lerida tanken, danach weiter auf landschaftlich interessanter Strecke (Kahle Hügel im Hintergrund,
sandige Erde mit Gebüsch wie in Afrika, imposante Hügel und Schluchten mit kärglicher Bewaldung) über Benabarre
(Strasse wird schmaler und kurvenreich) und einen Pass ins Tal des Río Noguera Ribagorzana, via Sopeira, Pont de
Suert und den Túnel de la Viella (Tunneleingang 1626 m.ü.M., danach 5 km im Tunnel mit a. 5% Gefälle) zum Parador
Nacional vor Vielha, Ankunft 20:02. Bezug des Zimmers 220: Bidet, WC, Bad, Dusche, 2 Lavabos, gute spanische Seife,
Öl zur Wiederherstellung von Hautverbrennungen, Balkon, Kühlschrank mit div. Getränken. Draussen eiskalt, ca.
1100 m.ü.M. Sehr gutes Nachtessen, aber unfreundliches und unpersönliches Personal: Hors d'oeuvre, Vichy catalán,
Rotwein, Mutter Fasan, Vater Forelle, ich Canelloni-Gratin, Vater Früchte, Mutter Eis Nata, ich Eis Chocolate (je
eine grosse Kugel).

Fr. 15.10.1976: Vielha - Laqueuille

Gutes Frühstück im Parador (Café Complet), Hotelrechnung mit Eurocheck bezahlen: 2'910 Ptas. Abfahrt nach Anheben
und Verschieben eines idiotisch parkierten Autos eines Beamten (auf dem Rücksitz lagen viele Blätter des "derecho
civil") um 09:52, Fahrt über Fos, Chaum, Esténos, Loures-Barousse (tanken), St.Gaudens (Geld wechseln), Muret,
Carrefour vor Toulouse (tanken, im Supermarkt einkaufen, Zwischenverpflegung an der Stehbar), Montauban, Caussade,
Cahors (Pont Valentré anschauen), Souillac (schön gelegener Touristenort an der Dordogne), zähflüssig weiter bis
Brive-la-Gaillarde, weiter via Tulle (hügelige Landschaft, Bäume im Herbstgewand), Ussel (Landschaft ähnlich wie
in der Schweiz) und Bourg-Lastic nach Laqueuille, Ankunft 19:18. Bezug des Zimmers 7 (Bad und Bidet, Tannenduft-
Schaumbad) im Hôtel du Commerce.Mässiges Nachtessen: Kartoffelsuppe, Rôti de veau (ausnahmsweise sehr gut), Kartoffeln,
Gemüse, guter Käse. Vater Schokoladenkuchen, Mutter Eis Vanille-Mokka, ich Eis Vanille-Praliné.

Sa. 16.10.1976: Laqueuille - Winterthur

Gutes Frühstück (Café Complet), Hotelrechnung bezahlen: 141.20 FF. Abfahrt 09:39, Fahrt über Le Mont-Dore, dem Lac
de Guéry entlang zum Col de Guéry 1264 m.ü.M. (Blick auf Roche Sanadoire, grosser, aus den Wiesen herausragender
Felsen), danach Fahrt an kärglich mit verdörrtem Gras bedeckten Hügeln im Braunton und schwarzen Vulkankegeln entlang
via den Col de la Ventouse 980 m.ü.M. bis Aubière, weiter über Ostumfahrung Clermont-Ferrand, Riom, Aigueperse (Vater
Eurochecks umtauschen), Vichy, Lapalisse (Schloss von aussen betrachten) und Digoin nach Paray-le-Monial. Tanken,
Hervorragendes Mittagessen im Restaurant Vendanges de Bourgogne: 2 Terrines, 1 Hors d'oeuvre, 3 x Coq au Vin, Gemüse,
Käseplatte, Mutter Tarte à l'orange, ich Eis Cassis mit Gebäck. Kellner ungeschickt und nicht sehr intelligent (sah
auch nicht anders aus), dafür Wirtin sympathisch und sprach ungeheuer schnell. Rechnung 77.50 FF. Weiterfahrt via
Montceau-les-Mines, Chalon Sud, St.Marcel, Tavaux, Salins-les-Bains, Pontarlier, Les Verrières (tanken), Fleurier,
Neuchâtel, Ins, Finsterhennen, Aarberg, Lyss, Schönbühl, Autobahn N1 bis Zürich (tanken) und Autobahn N1 bis Töss,
Ankunft in Winterthur 21:36.